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Netzwerk Palliativmedizin traf sich zum Sympoisum

Dr. Eva Reumkens
100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Essen und Umgebung, die hauptamtlich und ehrenamtlich in der Palliativversorgung tätig sind, nutzten das Symposium als Update und zum Austausch mit den Referentinnen und Referenten.

Praxisnahe Einblicke in die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen gab es beim Palliativ-Symposium 2023. Die Veranstaltung des Netzwerks Palliativmedizin Essen (NPE) fand in der Kapelle der Evang. Huyssens-Stiftung der Evang. Kliniken Essen-Mitte statt ‚Äď das erste Mal seit 2019 und nach der Pandemie wieder in Pr√§senz. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Essen und Umgebung, die hauptamtlich und ehrenamtlich in der Palliativversorgung t√§tig sind, nutzten das Symposium als Update und zum Austausch mit den Referentinnen und Referenten. Dieses Jahr zu Gast: Heiner Melching, Gesch√§ftsf√ľhrer der Deutschen Gesellschaft f√ľr Palliativmedizin. ‚ÄěWas hier an den Evang. Kliniken Essen-Mitte im Bereich der Palliativmedizin stattfindet, ist schon ganz weit vorne‚Äú, lobte Melching und hielt dann einen Vortrag √ľber die ambulante und station√§re Palliativversorgung √§lterer Menschen.

Dr. Eva Reumkens, kommissarische Leiterin der Klinik f√ľr Palliativmedizin, und Dr. Andreas Grundmeier, Leiter der Klinik f√ľr Notfallmedizin und stv. √Ąrztlicher Direktor, hatten das Palliativ-Symposium er√∂ffnet. Dr. Eva Reumkens, Dr. Martin Dreyhaupt, Leitender Oberarzt der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) der Evang. Kliniken Essen-Mitte, und Thomas Dickel, niedergelassener Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin und Qualifizierter Palliativarzt (QPA), hielten anschlie√üend Fach-Vortr√§ge. Innerhalb einer offenen Plenumsdiskussion hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, eigene Fragen und Erfahrungen beizutragen. Das Res√ľmee: Unheilbarkeit und Tod sind l√§ngst keine Tabuthemen mehr und sollten in einem Atemzug mit ‚ÄěW√ľrde‚Äú genannt werden.

Das Symposium zeigte einmal mehr: Das Netzwerk Palliativmedizin Essen ist ein lebendiges Netz mit Hospizarbeit, ambulanten und station√§ren Versorgern, Weiterbildungsinstituten, Senioren- und Behinderteneinrichtungen, Schmerzhilfevereinen, Seelsorgern, √Ąrztinnen und √Ąrzten und vielen weiteren Initiativen, das stetig w√§chst. Das Ziel: Eine fl√§chendeckende Palliativversorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.¬†

 

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