In der Kreativ Kathedrale Trudi in Essen findet am Samstag, den 7. Februar 2026, eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Leben mit der Diagnose Hirntumor“ statt. Ab 11 Uhr kommen Betroffene, Angehörige, Vertreter der Selbsthilfe sowie medizinische Experten zusammen, um über Herausforderungen, Unterstützungsmöglichkeiten und neue Perspektiven im Umgang mit Hirntumorerkrankungen zu sprechen.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Hirntumor Selbsthilfe e. V. und yeswecan!cer durchgeführt und von der WAZ präsentiert. Initiiert wurde das Panel von Tom Bohn, Leiter des Snowdance Filmfestivals, und Dominik Rettig, Vorsitzender der Hirntumor Selbsthilfe e. V.
Als fachlicher Experte nimmt Prof. Dr. Martin Glas, Leiter der Neuroonkologie, an der Diskussion teil. Er bringt die medizinische Perspektive in den Austausch ein und steht für Fragen rund um Diagnostik, Therapie und den Umgang mit der Erkrankung zur Verfügung.
Leben mit einem Hirntumor: Information, Austausch und Unterstützung in Essen
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stehen:
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die Perspektiven von Betroffenen und Angehörigen,
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die Bedeutung von Selbsthilfeangeboten bei Hirntumorerkrankungen,
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die Kommunikation zwischen Patienten, Angehörigen und Ärzten,
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sowie Vernetzung, Austausch und konkrete Hilfestellung im Alltag.
Die Veranstaltung ist auf eine Dauer von etwa 60 bis 70 Minuten angelegt und richtet sich an Betroffene, Familien, medizinisches Fachpersonal sowie alle Interessierten aus Essen und der Region Ruhrgebiet. Der Eintritt ist frei.
Mit dem öffentlichen Dialog soll das Thema Hirntumor stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein gerückt und die wichtige Arbeit der Selbsthilfe sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig bietet die Podiumsdiskussion in Essen eine niedrigschwellige Möglichkeit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.
