Lungenkrebsscreening für Raucherinnen und Raucher als Kassenleistung
Lungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen und ist die häufigste Krebstodesursache in Deutschland. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen erheblich. Genau hier setzt das neue Lungenkrebsscreening an: Seit dem 1. April ist die Untersuchung Teil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen.
Bislang konnten insbesondere Raucherinnen und Raucher eine CT-Untersuchung meist erst dann in Anspruch nehmen, wenn bereits Symptome wie Atemnot auftraten. Mit der neuen Regelung wird die Früherkennung deutlich ausgeweitet – mit dem Ziel, Tumore in einem sehr frühen Stadium zu entdecken, oft noch bevor Beschwerden entstehen.
Die Radiologie der Evang. Kliniken Essen-Mitte sowie das MVZ Essen-Mitte Radiologie bieten die vollständige Diagnostik im Rahmen der Lungenkrebsfrüherkennung an. Modernste bildgebende Verfahren ermöglichen eine präzise und schonende Untersuchung.
Das Screening richtet sich insbesondere an Personen mit erhöhtem Risiko. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie der Ablauf der Untersuchung ist, erfahren Interessierte auf der Website der Evang. Kliniken Essen-Mitte. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zum zertifizierten Lungenkrebszentrum, das eine umfassende Versorgung von der Diagnostik bis zur Therapie gewährleistet.
Starker Gesundheitsstandort Essen
Mit dem erweiterten Angebot zur Lungenkrebsfrüherkennung unterstreichen die Evang. Kliniken Essen-Mitte einmal mehr die hohe medizinische Kompetenz am Gesundheitsstandort Essen und leisten einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Krebsversorgung in der Region.
