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News

Eine Gruppe von acht Personen steht vor einem mehrstöckigen Klinik- oder Institutsgebäude im Freien. Die Personen sind halbkreisförmig um eine große technische Konstruktion angeordnet, die an eine Transportdrohne oder ein unbemanntes Fluggerät erinnert. Das Gerät besitzt mehrere große Rotoren und einen länglichen, hellen Transportkörper. In der Gruppe befinden sich Männer in Anzügen, Business-Casual-Kleidung und Arbeitskleidung sowie eine Frau mit Brille und leuchtend orangefarbener Jacke. Alle blicken in die Kamera und lächeln. Einige halten die Rotorarme der Drohne fest oder präsentieren sie mit ausgestreckten Händen. Im Hintergrund sind die Fassade des Gebäudes mit vielen Fenstern, eine überdachte Konstruktion sowie Bäume zu sehen. Die Aufnahme wirkt wie ein Presse- oder Projektfoto zur Vorstellung eines technischen Innovations- oder Forschungsprojekts im Gesundheits- oder Logistikbereich.

Drohnen transportieren Laborproben durch Essen: Erfolgreicher Flugbetrieb im Gesundheitswesen

Gemeinsam mit dem Medizinischen Versorgungszentrum für Labormedizin und Mikrobiologie Ruhr (mvzlm Ruhr) und dem St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh fliegt der Drohnenbetreiber Urban Ray medizinische Proben autonom durch den Essener Luftraum und geht damit einen wichtigen Schritt...
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Große Gruppenaufnahme vor dem Eingang eines repräsentativen Gebäudes mit hohen Steinsäulen und breiten Treppenstufen. Etwa 70 bis 80 Personen unterschiedlichen Alters stehen in mehreren Reihen dicht beieinander und blicken in die Kamera. Die meisten tragen Business- oder Smart-Casual-Kleidung sowie Namensschilder an Bändern um den Hals, was auf eine Konferenz, ein Symposium oder eine Fachveranstaltung hindeutet. In der ersten Reihe stehen mehrere Personen in Anzügen, Blazern und Hemden, während sich dahinter weitere Teilnehmende gestaffelt auf den Treppen verteilen. Viele lächeln, die Stimmung wirkt offen und kollegial. Der dunkle Eingangsbereich des Gebäudes bildet einen starken Kontrast zu den hellen Sandsteinfassaden und rahmt die Gruppe mittig ein.

Forum für Neurologie auf Spitzenniveau

Das Internationale Neurovaskuläre Krupp Symposium 2026 brachte am 12. und 13. Juni führende Expertinnen und Experten der Schlaganfallmedizin in der Villa Hügel in Essen zusammen. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Roland Veltkamp,...
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Research.com-Ranking 2026: UDE-Forschende unter den weltweit führenden Medizinwissenschaftler:innen

Prof. Dr. Jan Buer, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie © Martin Kaiser, UK Essen Die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen bestätigt ihre internationale Forschungsstärke: Im aktuellen...
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Porträtaufnahme eines Mannes mittleren Alters vor einem hellgrauen Studiohintergrund. Er blickt direkt in die Kamera und lächelt leicht. Sein kurzes, dunkles Haar ist an den Seiten kürzer geschnitten, die Stirn wirkt hoch. Er trägt ein weißes, langärmeliges Hemd mit offenem Kragen. Das Bild zeigt ihn etwa ab der Brust aufwärts; die Arme sind seitlich angewinkelt und nur teilweise sichtbar. Die gleichmäßige Ausleuchtung und der neutrale Hintergrund verleihen der Aufnahme einen professionellen, sachlichen Charakter.

Essener Institut für Anatomie lädt ein: Summer School für ukrainische Medizinstudierende

Vom 19. August bis 23. September 2026 organisiert das Institut für Anatomie der Universität Duisburg-Essen (UDE) auf Initiative seines Direktors Prof. Dr. Gunther Wennemuth eine Summer School für Medizinstudent:innen und Lehrende der Sumy State University....
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Logo der „Stiftung Universitätsmedizin Essen“. Links oben stehen drei kreisförmige Punkte in abgestuften Grüntönen und Gelb. Rechts daneben der Schriftzug „Stiftung Universitätsmedizin“ in dunkelgrüner Schrift, darunter versetzt das Wort „Essen“ in gelber Schrift. Das Design wirkt modern und klar gestaltet.

224.000 Euro für Forschung und Lehre: Stiftung Universitätsmedizin stärkt Forschungsstandort Essen

Die Stiftung Universitätsmedizin investiert im zweiten Quartal 2026 rund 224.000 Euro in Forschung und Lehre an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Mit den bewilligten Mitteln werden Projekte aus unterschiedlichen Bereichen der Universitätsmedizin gefördert –...
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In einer Bibliothek sitzen ein Kind und eine ältere Frau gemeinsam an einem runden Tisch und lesen in einem aufgeschlagenen Buch. Beide blicken aufmerksam auf die Seiten und wirken konzentriert und interessiert. Hinter ihnen stehen hohe Bücherregale mit zahlreichen farbigen Büchern. Auf dem Tisch liegen weitere Unterlagen sowie ein Tablet in einer roten Schutzhülle. Die Szene vermittelt eine ruhige Lern- und Vorlesesituation zwischen den Generationen in einer freundlichen, hellen Umgebung.

Stadt Essen unterstützt MENTOR – Die Leselernhelfer Essen e.V.

„Bildung durch Bindung“ – nach diesem Prinzip begleitet ein Mentor jeweils ein Kind ein Jahr lang wöchentlich eine Stunde. Das stärkt das Selbstvertrauen des Kindes und eröffnet neue Lernchancen.Gegründet im Januar 2021 mitten im Corona...
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Sechs Mitarbeitende eines Krankenhauses stehen in einem hellen Treppenhaus für ein Gruppenfoto zusammen. Vier Personen tragen weiße Arztkittel, zwei tragen dunkelblaue Pflegekleidung. Gemeinsam halten sie ein gerahmtes Zertifikat in die Kamera und lächeln. Im Hintergrund sind eine geschwungene Treppe mit dekorativem Geländer sowie ein großes Fenster zu sehen. Die Aufnahme vermittelt Teamgeist und die erfolgreiche Auszeichnung bzw. Re-Zertifizierung einer medizinischen Einrichtung.

Re-Zertifizierung als Herzinsuffizienz Schwerpunktklinik

Das Team der Klinik für Kardiologie und Angiologie freut sich über die Re-Zertifizierung als Schwerpunktklinik für Herzinsuffizienz. Nach 2023 wurde dem Team um Prof. Dr. Oliver Bruder, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, erneut...
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Acht Personen stehen für ein Gruppenfoto in einem repräsentativen Raum mit dunkler Holzvertäfelung und Parkettboden. Die Gruppe besteht aus sieben Männern und einer Frau, die in zwei Reihen vor einem dekorativen Kamin positioniert sind. Die meisten tragen Business- oder Smart-Casual-Kleidung in dunklen Blau- und Schwarztönen. Im Vordergrund stehen vier Personen, während weitere vier dahinter angeordnet sind. Alle blicken in die Kamera und lächeln oder schauen freundlich. Rechts unten im Bild ist das Logo des Projekts „RESOLVE“ eingeblendet, das eine stilisierte Nervenzelle in Blau und Türkis zeigt. Die Atmosphäre wirkt professionell und kollegial.

Neue Hoffnung bei chronischen Nervenschmerzen – EU-Projekt RESOLVE startet

Weltweit leiden schätzungsweise bis zu 10 Prozent der Bevölkerung an chronischen neuropathischen Schmerzen, zum Beispiel nach Chemotherapien. Die Ursache dieser Schmerzen liegt im Nervensystem selbst: Geschädigte Nerven senden dauerhaft Schmerzsignale, auch ohne Auslöser. So klingt...
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Eine Frau mit schulterlangem dunklem Haar steht in einer modernen Ausstellung und blickt direkt in die Kamera. Sie trägt einen schwarzen Hosenanzug mit hellblauer Bluse und hält einen Stift auf eine interaktive Station gerichtet. Auf der großen Tafel sind Fragen zur Wirkung von Medikamenten und zum Placebo-Effekt dargestellt, darunter „Was wirkt besser?“ sowie Abbildungen von Tabletten, Spritzen und anderen Darreichungsformen. Im Hintergrund sind weitere interaktive Exponate und Informationstafeln einer wissenschaftlichen Ausstellung zu sehen. Die hellen Blau-, Weiß- und Grüntöne verleihen dem Raum eine moderne, forschungsorientierte Atmosphäre.

Universitätsmedizin Essen präsentiert Forschung zu Placebo- und Noceboeffekten auf der MS Wissenschaft

Prof. Ulrike Bingel erläutert Bundesforschungsministerin Dorothee Bär die „Kraft der Erwartung“Die Universitätsmedizin Essen ist mit einem Exponat des Sonderforschungsbereichs (SFB/TRR) 289 „Treatment Expectation“ Teil der Ausstellung „Medizin der Zukunft“ auf der MS Wissenschaft. Zur Eröffnung...
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Autismusrisiko bei Frühgeborenen: Frühere Diagnosen und gezieltere Therapien ermöglichen

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen möchten das Autismusrisiko bei Frühgeborenen früher vorhersagen können und gezieltere Therapien möglich machen. Sie gehören zu der Arbeitsgruppe „perinatale Neurowissenschaften / Frühgeborenennachsorge“ der Klinik für Kinderheilkunde I des...
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