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Neue Ultraschalltechnologie stärkt die Lymphchirurgie in Essen

Ein Arzt in weißem Kittel führt bei einer sitzenden Patientin eine Ultraschalluntersuchung am Unterarm durch. Er hält den Schallkopf auf den Arm und blickt auf den Monitor eines modernen Ultraschallgeräts, auf dem die Aufnahme von Gewebe und feinen Gefäßstrukturen zu sehen ist. Die Untersuchung findet in einem hellen Behandlungsraum statt.
Prof. Dr. Björn Behr untersucht mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät die feinen Lymphbahnen und Gefäße eines Patienten. Die neue 46-Megahertz-Technologie unterstützt eine besonders präzise Diagnostik und Operationsplanung in der Lymphchirurgie.

Evang. Kliniken Essen-Mitte setzen auf hochauflösende Bildgebung für präzisere Eingriffe

Die Klinik für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie der Evang. Kliniken Essen-Mitte erweitert ihre Möglichkeiten in der Lymphchirurgie. Das Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Björn Behr arbeitet ab sofort mit einem hochmodernen 46-Megahertz-Ultraschallgerät. Die in dieser Form deutschlandweit einzigartige Technologie ermöglicht eine besonders detaillierte Darstellung feinster Lymphbahnen und Gefäße und unterstützt so die Planung und Durchführung mikrochirurgischer Eingriffe.

Begleitet wurde die Einführung des Systems von einem fachlichen Austausch mit dem international renommierten Lymphchirurgen Prof. Dr. Akitatsu Hayashi aus Tokio. Gemeinsam mit dem Team der Klinik demonstrierte er die Möglichkeiten der hochauflösenden Ultraschalldiagnostik und diskutierte aktuelle Entwicklungen der Lymphchirurgie.

Mit der neuen Technologie baut das Team um Prof. Dr. Björn Behr seine Expertise in der rekonstruktiven Mikrochirurgie und der Behandlung von Lymphödemen weiter aus. Gleichzeitig stärken die Evang. Kliniken Essen-Mitte ihre Position als innovativer Standort für moderne plastische und rekonstruktive Chirurgie.

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