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Dr. Isabella Kurth spricht im Podcast über moderne Transgenderchirurgie und ganzheitliche Versorgung

In einem modern eingerichteten Besprechungsraum sitzen zwei Personen in schwarzen Ledersesseln gegenüber. Im Vordergrund ist eine Frau im dunklen Hosenanzug zu sehen, die aufmerksam zur Seite blickt. Besonders auffällig ist ihr rechter Fuß: Sie trägt eine pinkfarbene Socke mit schwarzen Streifen, die sichtbar über dem Schuh liegt. Im Hintergrund sitzt ein Mann mit Brille und Sakko. Hinter den beiden erstreckt sich eine große Fensterfront mit Blick auf die Stadt und einen Kirchturm. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und nachdenklich, als würden die beiden ein wichtiges Gespräch führen.
(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Isabella Kurth, Oberärztin der Klinik für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie und stellvertretende ärztliche Leitung des Zentrums für Transgenderchirurgie an den Evang. Kliniken Essen-Mitte

Welche Möglichkeiten bietet die moderne Transgenderchirurgie? Warum ist die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen für die Behandlung transgeschlechtlicher Menschen so wichtig? Und welche Entwicklungen prägen das Fachgebiet heute?

Über diese und weitere Fragen spricht Dr. Isabella Kurth in der aktuellen Folge des Podcasts „Mit Essen spielt man nicht.“ von Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Dr. Kurth ist Oberärztin der Klinik für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie und stellvertretende ärztliche Leitung des Zentrums für Transgenderchirurgie an den Evang. Kliniken Essen-Mitte.

Im Podcast berichtet sie über ihren persönlichen Weg in die Medizin und gibt Einblicke in die moderne Transgenderchirurgie. Thematisiert werden unter anderem aktuelle Entwicklungen bei geschlechtsangleichenden Eingriffen, die Bedeutung einer individuellen Behandlung sowie die enge Verzahnung von chirurgischer, psychologischer und medizinischer Begleitung.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die ganzheitliche Versorgung von Patientinnen und Patienten. Dabei erläutert Dr. Kurth, warum neben den operativen Möglichkeiten auch die psychosoziale Betreuung und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtige Bestandteile einer erfolgreichen Behandlung sind.

Darüber hinaus sprechen Thomas Kufen und Dr. Kurth über gesellschaftliche Entwicklungen und die wachsende Sichtbarkeit von trans Menschen. Die Folge vermittelt medizinische Einblicke in ein Fachgebiet, das in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.

Mit dem Zentrum für Transgenderchirurgie verfügen die Evang. Kliniken Essen-Mitte über ein spezialisiertes Angebot für Menschen mit Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie. Die Behandlung erfolgt durch erfahrene Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten individuell und umfassend zu begleiten.

🎧 Die Podcast-Folge „Mit Essen spielt man nicht.“ mit Dr. Isabella Kurth: Podcast

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