Philippusstift erneut als Lokales TraumaZentrum zertifiziert
Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Philippusstift Essen ist von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) bereits zum fünften Mal erfolgreich als Lokales TraumaZentrum re-zertifiziert worden. Die Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der Versorgung von Unfallverletzten und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche bei der Behandlung schwerverletzter Patientinnen und Patienten.
Bereits im Jahr 2010 erhielt das Philippusstift die Erstzertifizierung als Lokales TraumaZentrum. Seitdem erfüllt die Klinik kontinuierlich die hohen fachlichen und organisatorischen Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.
Die erneute Re-Zertifizierung würdigt das Engagement aller beteiligten Berufsgruppen – von der Notfallmedizin über die Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bis hin zu den unterstützenden Bereichen. Standardisierte Behandlungsabläufe, regelmäßige Fortbildungen und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sorgen dafür, dass Patientinnen und Patienten nach schweren Unfällen jederzeit nach aktuellen Qualitätsstandards versorgt werden.
„Zudem stellen wir die unfallchirurgische Versorgung von Patientinnen und Patienten rund um die Uhr sicher“, betont Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Jäger, Chefarzt der Kliniken für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Philippusstift Essen und im St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr.
Die erneute Auszeichnung unterstreicht den hohen Stellenwert einer qualitätsgesicherten und verlässlichen Unfallversorgung im Philippusstift und bestätigt die kontinuierliche Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung.
