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UME gehört zu „World’s Best Smart Hospitals“

Das renommierte US-Nachrichtenmagazin Newsweek und Statista, das bekannte Portal für Statistiken, Marktdaten und Studien, haben die Universitätsmedizin Essen als eines der „World’s Best Smart Hospitals“ ausgezeichnet. In der Rangliste wird das Universitätsklinikum Essen weltweit auf Platz 28 von ausgewählten 250 Krankenhäusern notiert und europaweit auf Platz 7

Besondere internationale Auszeichnung für die Universitätsmedizin Essen (UME):  Das renommierte US-Nachrichtenmagazin Newsweek und Statista, das bekannte Portal für Statistiken, Marktdaten und Studien, haben die UME als eines der „World’s Best Smart Hospitals“ ausgezeichnet. In der Rangliste wird das Universitätsklinikum Essen weltweit auf Platz 28 von ausgewählten 250 Krankenhäusern notiert und europaweit auf Platz 7. Unter den Top 60 befindet sich aus Deutschland neben dem Universitätsklinikum Essen nur noch die Berliner Charité (10.)

„Das ist eine großartige Auszeichnung für unsere Universitätsmedizin Essen. Die Anerkennung bestätigt uns darin, den 2015 eingeschlagenen Weg zum Smart Hospital konsequent weiterzugehen. Dass die UME als Smart Hospital inzwischen auch internationale Anerkennung findet, daran haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter großen Anteil“, sagt der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. A. Jochen Werner. 

Das Ranking „World’s Best Smart Hospitals“ von Newsweek und Statista zeichnet Krankenhäuser aus, die auf dem Gebiet der intelligenten Technologien führend sind. In die Bewertung fließen Einschätzungen von Branchenexperten, Empfehlungen aus dem Gesundheitssektor sowie eine „Desk Research“ ein, in der die Implementierung von modernen, smarten und intelligenten Technologien in den Kliniken überprüft wird. 

Die komplette Liste findet sich hier: https://www.newsweek.com/worlds-best-smart-hospitals-2021

Über die Stiftung Universitätsmedizin

Gemeinsam Gesundheit fördern – Unter diesem Leitgedanken realisiert die Stiftung Universitätsmedizin wichtige Förderprojekte und wegweisende Ideen auf dem Gebiet der Universitätsmedizin, um innovative Forschung und Lehre sowie eine über die reine medizinische Grundversorgung hinausgehende Krankenversorgung sicherzustellen. Durch ihre langjährige Erfahrung und Expertise ist sie als Impulsgeber im Gesundheitswesen etabliert und aner- kannt. Zu den von ihr geförderten Projekten gehören gleichermaßen Versorgungsangebote wie die Musik- und Kunsttherapie, Einsätze von Therapiehunden, wie innovative Forschungs- projekte von der Krebs-, über die Demenz- bis hin zur Frühgeborenenforschung. Durch die Vergabe von Stipendien trägt die Stiftung maßgeblichen Anteil daran, herausragende Ärzte für die Zukunft auszubilden. Als eine der ersten Institutionen im Gesundheitswesen hat die Stiftung auf die Corona-Pandemie reagiert und die bundesweite Initiative “Spenden für Corona” ins Leben gerufen, um auch in diesem Kontext so dringend benötigte Soforthilfe in Forschung, Lehre und Krankenversorgung bereitzustellen. Ermöglicht werden können all diese Projekte jedoch nur mit der finanziellen Hilfe von UnterstützerInnen. Dazu gehören Privatpersonen und Unternehmen ebenso wie fördernde Institutionen.

 

Universitätsmedizin Essen
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Beschäftigten etwa 64.000 stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, Immunologie/Infektiologie und Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften.

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